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Barrierefreiheit für Gebäude

Entwicklungen seit 2016, erste Erfahrungen und Verfahrensergebnisse

Referenten: DI Günter Zowa / Mag. Dr. Alfred Popper
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 450,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Während Anfang des Jahres 2016 noch eine gewisse Aufbruchsstimmung in Richtung der baulichen Barrierefreiheit zu bemerken war, scheint der Antrieb zur Umrüstung bzw. zu Verbesserungsmaßnahmen – vor allem im ländlichen Raum – wieder abgeflaut zu sein. Obwohl im Jahr 2016 ca. 300 Schlichtungsstellenverfahren anhängig waren und die ­Vergleichsbereitschaft sinkt, wird trotz gesetzlichem Gebot oft nicht einmal in Wohnungsannoncen auf die mangelnde Barrierefreiheit hingewiesen. 


Denken Sie an Ihren Wettbewerbsvorteil durch Barrierefreiheit – vor allem ältere Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen profitieren vom barrierefreien Zugang zu Gebäuden.  

Holen Sie sich ein kompaktes Update zur aktuellsten Judikatur und vermeiden Sie drohende Schadenersatzansprüche! Nur wer das wirtschaftliche Potenzial von Barrierefreiheit erkennt, kann sich einen enormen Wettbewerbsvorteil sichern!

  • Aus rechtlicher Sicht
    • Was ist Barrierefreiheit?
    • Überblick über die bisherigen Entwicklungen zu unmittelbaren, mittelbaren Diskriminierungen und Belästigungen
      • Bauordnungen, ÖNORM B 1600 
      • Aktuelle Situation der Verfahren und Urteile
      • Umrüstverpflichtungen, unverhältnismäßige Belastungen, Verbesserungsmöglichkeiten
      • Öffentliches Anbieten, Annoncen
    • Wohnhäuser und Wohnungen und Barrierefreiheit
    • Judikatur – Verfahrensgrundsätze – Beweislasten – Schlichtungsstellenverfahren
    • Bestandschutz und bisherige Judikatur zu behindertengerechtem Bauen  
    • Verkehrssicherung 
    • Judikatur zu behindertengerechtem Leben und behindertengerechten Vertragsabschlüssen (wie z. B. Zutritt, Glas, Handlauf)
    • Mietrecht Wohnungseigentum
    • ÖNormen B 1300-1301
  • Aus normativer und technischer Sicht
    • Definition Barrierefreiheit & behindertengerechte Ausführung aus normativer / technischer Sicht
    • Regelungen betreffend Barrierefreiheit gemäß baubehördlichen Vorschriften
      • Horizontale Gebäudeerschließung (Zugang, Hauptgänge)
      • Vertikale Gebäudeerschließung (Stiegen, Rampen, Handläufe, Aufzüge und vertikale Hebeeinrichtungen)
      • Absicherungen gegen Gefahren für Aufprallunfälle
      • Zusätzliche allgemeine Anforderungen  für die Gestaltung von Gebäuden (Toilettenräume, sonstige Sanitärräume, Freibereiche, Kfz-Abstellplätze)
      • Anforderungen an besondere Gebäude (öffentliche Gebäude, Wohngebäude, anpassbare barrierefreie Wohnungen, Nicht-Wohngebäude, Schutzhütten)
    • Vereinfachungen für Bestandsobjekte
  • Gewerbetreibende, welche öffentlich Güter zur Verfügung stellen bzw. Dienstleistungen erbringen (Supermärkte, Ärzte ...)
  • Alle HauseigentümerInnen und VerwalterInnen, die im Web oder durch Annoncen Objekte anbieten
  • RechtsanwältInnen
  • NotarInnen
  • B 1300-PrüferInnen
  • Facility-ManagerInnen
Projektorganisation
 Gudrun Sochor,

Gudrun Sochor, MA

Seminarorganisation gu(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-17

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
 Nora Ceipek

Nora Ceipek

Program Planner nc(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-37

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

21.02.2018 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
360 €
pro Person ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
410 €
pro Person bei 2 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
450 €
für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufswärterInnen, NO-Kandidatinnen
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