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Behindertenbeschäftigung

Behindertengleichstellung, Diskriminierungsverbote

Referenten: RidLG Mag. Wolfgang Schuster / Mag. Günther Widy / RA Dr. Ingrid Korenjak
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 480,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Erfahrungsberichte
    • Krisenintervention, Arbeitsassistenz
    • Angebot des Sozialministeriumservice für Arbeitgeber
    • Einschätzungsverordnung
  • Menschen mit Behinderung / Beeinträchtigung beschäftigen – Chance für ArbeitgeberInnen
    • Förderungen für ArbeitgeberInnen
    • Feststellungsverfahren
    • Ausgleichstaxe / Fördermaßnahmen für den Arbeitsplatz
  • Kann ein Mensch mit Behinderung / Beeinträchtigung dasselbe leisten?
    • Erhöhte Fürsorgepflicht?
    • Partielle bzw. vollständige Dienstunfähigkeit
    • Zumutbarkeitskriterien bei der Versetzung (§ 6 BEinStG)
    • Diskriminierungsschutz bei unter 50 %-Behinderung
  • Vertretung für Menschen mit Behinderung / Beeinträchtigung im Betrieb – Behindertenvertrauensperson
    • Erweiterte Informationspflichten des Betriebsinhabers
    • Beratungsrecht
  • Beendigung des Dienstverhältnisses – gegen welche Risiken kann Vorsorge getroffen werden?
    • Nachträgliche Zustimmung bei Nichtkenntnis des Behindertenstatus
    • Rückwirkendes Erlangen des Kündigungsschutzes?
    • Wann gilt der erhöhte Kündigungsschutz, wann nicht?
  • Verfahren vor dem Arbeits- und Sozialgericht (Feststellung – Schadenersatz – Anfechtung)
    • Wahlrecht (Aufgriffsobliegenheit)
    • Diskriminierung bei Beendigung
  • Aktuelle OGH/VwGH-Judikatur
    • Verzicht auf die Behinderteneigenschaft
    • „Dauerkrankenstände” und Beendigung
    • Dienstunfähigkeit als Entlassungsgrund
    • Fettleibigkeit als „Behinderung”
    • Diskriminierende Kündigung
  • Fallbeispiele & Fragen der TeilnehmerInnen

Das Behinderteneinstellungsgesetz regelt die Rechte und Pflichten von ArbeitnehmerInnen mit Behinderung und ArbeitgeberInnen im Rahmen von Dienstverhältnissen. Pro 25 DienstnehmerInnen sind Betriebe verpflichtet, eine/n ArbeitnehmerIn mit Behinderung aufzunehmen – bei Nichterfüllung wird für die Betriebe eine Ausgleichstaxe fällig. In der Praxis zeigen die gesetzlichen ­Bestimmungen – Beschäftigungspflichten für ArbeitgeberInnen, erhöhter Kündigungsschutz oder die Bestimmungen zur ­Antidiskriminierung u. v. m. – zahlreiche Auslegungsschwierigkeiten auf.

Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, zu praxisrelevanten Fragen sachorientierte Lösungen von PraktikerInnen zu ­erhalten. Aufgrund der einmaligen Zusammenstellung des ExpertInnen-Teams erhalten Sie die Sichtweisen eines Abteilungsleiters des Sozialministeriumservice, einer Rechtsanwältin sowie eines Richters.

Fallorientierte Seminarinhalte werden auch im Zusammenhang mit dem Diskriminierungsrecht präsentiert, um das ­Ergebnis auf einer breiteren Basis zu diskutieren. Anhand der maßgeblichen Bestimmungen werden Ihnen die unterschiedlichen ­Möglichkeiten der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung / Beeinträchtigung dargestellt und Lösungsansätze für auftretende Auslegungsfragen sowie wertvolle Informationen zum breiten Förderspektrum geboten.

  • UnternehmerInnen, GeschäftsführerInnen, Führungskräfte
  • Personalverantwortliche, PersonalberaterInnen
  • MitarbeiterInnen von Interessenvertretungen
  • Behindertenvertrauenspersonen
  • BetriebsrätInnen
  • RechtsanwältInnen, RAA
Projektorganisation
 Nina Pototschnigg

Nina Pototschnigg

Seminarorganisation np(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-18

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
Mag. (FH) Claudia Wolf

Mag. (FH) Claudia Wolf

Program Manager clw(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-41

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

26.09.2019 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
12 %
(per TN) ab 5 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
10 %
(per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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