Menu Search
mask

CE-Kennzeichnung

Herstellerverantwortung beim Inverkehrbringen und in der Nutzungsphase

Referenten: DI Günter Zowa / RA Mag. Reinhard Prugger
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 450,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Übersicht über produktbezogene EU-Richtlinien
  • New Approach & Goods Package (New Legislative Framework)
  • Pflichten der 4 Wirtschaftsakteure (Hersteller / Einführer / Händler / Bevollmächtigter) 
  • Konformitätsbewertungsverfahren & CE-Kennzeichnung
  • Dokumentationspflichten
  • Produktrückrufaktion & Rückverfolgbarkeit
  • Verkettung von Anlagen
  • Wesentliche und unwesentliche Änderung von Anlagen
  • Nachrüstungsverpflichtung von nicht CE-gekennzeichneten Anlagen
  • Konsequenzen rechtswidriger Inverkehrbringung aus zivil-, straf- und verwaltungsrechtlicher Sicht
    • Verschuldensunabhängige Haftung des Herstellers (Importeurs) für fehlerhafte Produkte
    • CE-Kennzeichnung und Arbeitnehmerschutz
    • Haftungsminimierung durch Vertragsgestaltung

Mit dem Inverkehrbringen von Produkten übernehmen Hersteller eine enorme Verantwortung, welche über die bloße ­CE-Kennzeichnung bzw. Übergabe einer Betriebsanleitung weit hinausreicht: Die CE-Kennzeichung bedingt, dass das Produkt allen zutreffenden EU-Richtlinien und harmonisierten Normen entspricht. Die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen müssen erfüllt sein und alle geforderten Unterlagen vorliegen. 

In der Nutzungsphase sind Hersteller verpflichtet, die Gebrauchstauglichkeit laufend zu überprüfen und bei Gefährdungs­potenzialen Rückholaktionen zu starten. Aufgrund der gesetzlichen Möglichkeit von Sammelklagen ist die Absicherung gegenüber Forderungen aufgrund missbräuchlicher Verwendung bzw. Fehlinterpretationen der Betriebsanleitung ­unerlässlich!

Der Übersicht über die relevanten EU-Richtlinien sowie über deren nationale Umsetzung folgt ein kompakter Überblick über die Pflichten von Herstellern bzw. die Übernahme der Verantwortung durch Importeure. Praxisbezogen wird der Fokus auf die Verantwortung über den gesamten Produktlebenszyklus gelenkt und umfassend über die Konsequenzen bei ­mangel­hafter Inverkehrbringung von Produkten bzw. Haftungsrisiken informiert!

  • GeschäftsführerInnen
  • Technische LeiterInnen von Unternehmen
  • Produktions-, BetriebsleiterInnen
  • Importeure, Händler, Einkäufer von Waren
  • Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitstechnische Zentren
  • Ingenieurbüros, ZiviltechnikerInnen
  • QualitätsmanagerInnen
  • Spielzeugerzeuger
Projektorganisation
 Ingrid Säckl

Ingrid Säckl

Seminarorganisation si(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
Mag. Renate Kammerhofer

Mag. Renate Kammerhofer

Program Manager renate.kammerhofer(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-35

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

19.09.2019 / von 9.15 bis 17.15 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
450 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
360 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
410 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
Nach oben