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Eignungsprüfung & Bestbieterermittlung im BVergG

Vergaberecht aus der Sicht des Auftraggebers

Referenten: RA Dr. Ralf D. Pock / Mag. Eva Schreiner-Hasberger
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 480,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Vorgaben des BVergG 2018 an Eignungsprüfung & Bestbieterermittlung
    • Eignungskriterien im Sinne von Mindestanforderungen
    • Einheitliche europäische Eigenerklärung und Umgang in der Praxis
    • Welche Gewerbeberechtigungen sind erforderlich?
    • Welche Verfehlungen schließen die berufliche Zuverlässigkeit aus?
    • Technische Leistungsfähigkeit anhand von Schlüsselpersonal & Referenzen rechtssicher bewerten
    • Umsatzzahlen und Bilanzen zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
    • Auswahlkriterien als unternehmensbezogene Qualitätskriterien
    • Bewertung von Bewerbern durch Auswahlkriterien bei geistigen Leistungen
    • Bestbieterermittlung anhand von Zuschlagskriterien
    • Billigstbieterprinzip versus Bestbieterprinzip
    • Konkretisierungspflicht von Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien in der Praxis
    • Gewichtung oder bloße Reihung von Zuschlagskriterien?
    • Angebotsöffnung: Erster Schritt zur Angebotsprüfung und Bestbieterermittlung
    • Pflicht zur vertieften Angebotsprüfung
    • Praxisbeispiele für Bestbieterermittlungs­methoden bei Lieferaufträgen, Dienstleistungen & Bauaufträgen
  • Aktuelle Rechtsprechung
    • Kompetenzen der Verwaltungsgerichte
    • Antragslegitimation
    • Anfechtung (Fristen, Wirkung, Grenzen)
    • Kriterien der Bestbieterermittlung 
    • Angebotsprüfung durch den Auftraggeber/die Verwaltungsgerichte?
    • Voraussetzungen der Nichtigerklärung
    • BVergG-Novelle 2015 (in Kraft seit 1.3.2016)

In einem streng formalisierten Vergabeverfahren hat der öffentliche Auftraggeber durch die Eignungsprüfung und ­Bestbieterermittlung seinen Vertragspartner zu finden. Die Anforderungen, die beachtet werden müssen, zählen wohl zu den komplexesten einer öffentlichen ­Ausschreibung. Es gilt, nicht nur die schwer durchschaubaren Formal­vorgaben des BVergG zu berücksichtigen, insbesondere ist auch ein ­technisch und wirtschaftlich optimiertes Ergebnis zu gewährleisten.

In diesem Seminar erfahren die ausschreibenden Stellen, worauf es in der Praxis bei der Eignungsprüfung und ­Bestbieterermittlung ankommt.

  • JuristInnen, RechtsanwältInnen, Sachverständige
  • ArchitektInnen, ZivilingenieurInnen; MitarbeiterInnen in Ingenieurbüros; IngenieurkonsulentInnen
  • (Öffentliche) Auftraggeber und vergebende Stellen
  • Alle mit der Vergabe von Leistungen befassten Auftragnehmer
  • Bauunternehmen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes
  • MitarbeiterInnen von Interessenvertretungen | Versicherungen
Projektorganisation
 Ingrid Säckl

Ingrid Säckl

Seminarorganisation si(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
 Simone Gumpinger,

Simone Gumpinger, LL.B. (WU), MA

Program Manager / Teamleitung sig(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-593

Mobil: +43 664 88730520

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

07.05.2019 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
460 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
390 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
410 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
10 %
10% Ermäßigung bei Buchung beider Seminare: „Eignungsprüfung & Bestbieterermittlung im BVergG“ und „Erfolgreiches Ausschreibungsmanagement“ für 1 Person
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