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Fachtagung: Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

PatVG-Novelle 2018 - Rahmenbedingungen & alternative Wege der Entscheidungsfindung

Referenten: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal / Univ.-Prof. DDr. Christian Kopetzki / Dr. Maria Kletečka-Pulker und weitere ExpertInnen
Veranstaltungsform: Fachtagung

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 530,00 exkl. Ust (Frühbucherbonus von € 50,- bereits berücksichtigt)

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Auszug aus dem Programm – alle Details im Folder

  • Patientenselbstbestimmung: Rechtliche Grundlagen
  • Grundzüge des Patientenverfügungsgesetzes - Neuerungen durch die PatVG-Novelle 2018
  • Patientenverfügung und „Sterbehilfe“
  • Palliativ-/Hospizversorgung
    • Verfassungsrechtliche Ausgangslage
    • Geteilte Kompetenzen
    • Schnittstellen
  • Vorsorgevollmacht in Gesundheitsangelegenheiten
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Vorsorgedialog
  • Palliativ-/Hospizversorgung
    • Arbeitsrechtsfragen
    • Arbeits- und sozialrechtliche Ansprüche

Rechtzeitig vorsorgen!

Wer soll für einen handeln, wenn man es selbst nicht mehr kann? Niemand ist davor geschützt, bei ­Krankheit, Demenz, einem Unfall oder in anderen Notsituationen seine Handlungs- bzw. ­Entscheidungsfähigkeit zu verlieren. Daher ist es wichtig, für den Bedarfsfall in „guten Tagen” ­präventiv Vorsorge zu leisten. 


Vorausschauend Maßnahmen für ein selbstbestimmtes Leben festlegen

Das Selbstbestimmungsrecht gehört zu den zentralen PatientInnenrechten, dessen Stellenwert in den letzten Jahrzehnten immer mehr gestiegen ist. Studien haben gezeigt, dass rechtzeitige und ausreichende Aufklärung über Selbstbestimmung eine immer wichtigere Rolle spielt. Eine frühzeitige Kommunikation mit den PatientInnen über mögliche Entwicklungen der Erkrankung kann Schwierig­keiten verhindern, wenn PatientInnen nicht mehr einwilligungsfähig sind. Im Rahmen dieser Tagung erfahren Sie, welche Rechtsinstrumente der Selbstbestimmung sich für die verschiedenen, ­medizinischen ­Settings eignen und wo mögliche Grenzen liegen. Aktuelle Studienergebnisse werden präsentiert, aus welchen auch die Vor- und Nachteile der einzelnen Selbstbestimmungsinstrumente hervorgehen.


In sicheren Händen auf dem letzten Weg

Den Abschluss der Fachtagung bildet ein Diskurs über Hospiz- und Palliativbetreuung. Klären Sie wichtige institutionelle Fragen in Bezug auf  Rechtsgrundlagen und Qualitätssicherung sowie ­wesentliche Aspekte rund um Arbeits- und sozialrechtliche Ansprüche. Die Vortragenden informieren Sie umfassend zum Thema!


Ihr ARS Vorteil! 

  • DFP-Punkte wurden beantragt und können nach Approbation direkt auf Ihr „mein dfp“-Fortbildungskonto gutgeschrieben werden.
  • Fachinformationen von Top-ExpertInnen aus erster Hand
  • Wissenstransfer kompakt an einem Tag
  •  50,– Frühbucherbonus bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn
  • ÄrztInnen in Krankenanstalten
  • JuristInnen in Krankenanstalten / bei Krankenanstaltenträgern
  • Alten- und Pflegeheime
  • Niedergelassene ÄrztInnen
  • RechtsanwältInnen | NotarInnen
  • Interessenvertretungen | PatientenanwältInnen
  • SachwalterInnen bzw. ErwachsenenvertreterInnen
  • Interessierte BürgerInnen
Projektorganisation
 Gudrun Sochor,

Gudrun Sochor, MA

Seminarorganisation gu(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-17

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
 Priska Würstl,

Priska Würstl, BA

Program Manager pw(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-75

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

14.01.2019 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
0 %
(per TN) ab 5 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
0 %
(per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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