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Flächenwidmung & Raumplanung am Prüfstand

Risiken anhand aktueller Fallbeispiele erkennen

Referenten: Mag. Andreas Netzer
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 460,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Erarbeitung der Entscheidungsgrundlagen
    • Übergeordnete Vorgaben z. B. durch Landesraumplanung
    • Berücksichtigungsgebote
    • Raumentwicklungskonzepte
  • Grundregeln für den Umgang mit Parteien
    • Parteistellung und Anhörungsrechte
    • Anfechtung von Planungsakten im Widmungsprozess und in nachgelagerten Verfahren
  • Änderungen der örtlichen Raumplanung zur Anpassung an neue Verhältnisse
  • Rückwidmung von Bauland in Grünland
    • Voraussetzungen in der Judikatur
    • Entschädigungspflichten
    • Vertragsraumordnung
    • Regelungsbeispiele
  • Sonderfälle
    • Einkaufszentren
    • Ferienwohnungen
    • Nutzungskonflikte Infrastrukturen
  • Heranrückende widmungsfremde Bebauung
  • Besonderheiten des alpinen Raums
    • Berücksichtigung von Gefahrenzonen
    • Probleme von Inselwidmungen
  • Raumordnung und Linieninfrastruktur
    • Kompetenzrechtliche Überlegungen
    • Praktische Dimensionen des Berücksichtigungsgebotes
    • Zeitlicher Vorlauf

Raumordnungsprozesse sind Gegenstand massiver ­Interessenskonflikte und politischer Interventionen. Auch auf rechtlicher Ebene sind die Einholung erforderlicher Genehmigungen durch die Aufsichtsbehörde und oft auch erheblich ­zeitverzögerte Verfahren Faktoren, die im ­Entscheidungsprozess bedacht werden müssen.

Anhand von konkreten und aktuellen Fallbeispielen aus der Judikatur des VfGH sollen die Grundsätze und Kriterien ­herausgearbeitet werden, die im Laufe der vergangenen Jahrzehnte im Zuge der Prüfung von Raumplanungs­maßnahmen entwickelt wurden.

Durch gemeinsames Aufarbeiten wichtiger Erkenntnisse in raumplanerischen Verfahren auf Ebene des Bundes, der Länder und der Gemeinden im Einklang mit den ­Prinzipien der verfassungsgerichtlichen Judikatur zeigt Ihnen der Experte, wie Sie Fehler vermeiden, welche – ­mitunter erst nach Jahren – teure und aufwendige Nachbesserungsmaßnahmen in der örtlichen Raumplanung ­erforderlich machen.

Nutzen Sie die Möglichkeit und lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie mit Schwierigkeiten umgehen!

  • Personen, die entweder aktiv auf Seiten von Gebiets­körperschaften in raumplanerische Prozesse und deren konkrete ­Umfassung involviert sind, die von diesen Planungen und den darauf fußenden Entscheidungen als Rechts­unterworfene betroffen sind, oder die als Fachkundige in ­derartigen Prozessen beigezogen werden, z. B.
  • Bauämter / -abteilungen der ­Magistrate
  • Gemeindeaufsicht der Bezirksverwaltungsbehörden bzw. der Ämter der Landesregierungen
  • Raumplanungsfachabteilungen der Länder
  • Planungsbüros und -abteilungen bei gewerblichen Immobilienentwicklungsunternehmen.
Projektorganisation
 Christine Walser

Christine Walser

Seminarorganisation cw(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-26

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
 Michaela Pelzelmayer

Michaela Pelzelmayer

Program Manager michaela.pelzelmayer(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-54

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

15.10.2019 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
395 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
420 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
460 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
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