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Jahrestagung: Neues Bilanzstrafrecht

... aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden sowie der Verteidigung & praktische Erfahrungen

Referenten: Hon.-Prof. Dr. Fritz Zeder , DEA (Paris II) / MMag. Dr. Marcus Schmitt , LL.M., MBL / Mag. Dr. Rudolf Jettmar und weitere ExpertInnen
Veranstaltungsform: Jahrestagung

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 470,00 exkl. Ust (Frühbucherbonus von € 50,- bereits berücksichtigt)

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Das neue Bilanzstrafrecht – von §§ 255 AktG, 122 GmbHG zu §§ 163a-163d StGB
  • Fehlerfeststellung im Enforcement-Verfahren – strafrechtlich relevant?
  • Rahmenbedingungen für die Abschlussprüfung
  • Der Tatbestand des § 163b StGB
  • Bedeutung der tätigen Reue
  • Die Neuerungen des Bilanzstrafrechts aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden sowie der Verteidigung

„Bilanzpolizei“ RL-KG

In Österreich besteht – seit dem Rechnungslegungs-Kontrollgesetz (RL-KG) aus dem Jahr 2013 und in Umsetzung der VO 1606/2002 und der RL 2004/109 – eine eigene Kontrollstelle zur Überprüfung der Einhaltung der verpflichtenden International Financial Reporting Standards für kapitalmarktorientierte Unternehmen. In einem zweistufigen Prüfverfahren tragen die OePR (Österreichische Prüfstelle für Rechnungslegung) und die FMA für die Qualität der Rechnungslegung in Österreich Sorge.


Reform: Einheitlicher Straftatbestand „Bilanzfälschung“

Im Zuge der Strafrechtsreform 2015 wurde – nach mehrjährigen Vorbereitungen – der bislang in zahlreichen Einzelgesetzen verstreute Straftatbestand der „Bilanzfälschung” nunmehr in den §§ 163a-163d StGB einheitlich geregelt. 


Ein Thema – abgedeckt aus verschiedenen Perspektiven

Im Rahmen dieser einzigartigen Veranstaltung erhalten Sie Informationen rund um den neuen Tatbestand aus erster Hand vom Legisten Hon.-Prof. Dr. Zeder ebenso wie zur strafrechtlich ­relevanten Fehlerfeststellung im Enforcement-Verfahren vom Leiter der OePR Mag. Dr. Jettmar. Weiters wird die „Bilanzfälschung” aus den unterschiedlichen Perspektiven von Abschlussprüfung, ­Strafverfolgungsbehörde sowie der Strafverteidigung beleuchtet. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung werden erste Erkenntnisse der praktischen Anwendung sein; so werden Fragen der Auslegung der Wesentlichkeit, der Unvertretbarkeit und der Schadenseignung sowie die Anwendbarkeit auf Prüfgesellschaften erörtert.


Besuchen Sie diese spannende & brandaktuelle Jahrestagung und profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit den anwesenden Spezialisten!


Ihr ARS Vorteil! 

  • Sichern Sie sich Ihren Frühbucherbonus von  50,– bis 03. September 2018
  • Top-Experten aus Ministerium, OePR, Justiz, & Praxis
  • Komplexe Themendarstellung aus verschiedenen Perspektiven
  • Stilvolles Ambiente & Seminarbetreuung
  • GeschäftsführerInnen, Vorstände, Aufsichtsräte
  • LeiterInnen sowie MitarbeiterInnen in Finanz, Rechts- und Rechnungswesenabteilungen 
  • WirtschaftstreuhänderInnen | SteuerberaterInnen
  • RechtsanwältInnen, StaatsanwältInnen, RichterInnen
  • BilanzbuchhalterInnen sowie BuchhalterInnen und/oder PersonalverrechnerInnen 
Projektorganisation
 Christine Walser

Christine Walser

Seminarorganisation cw(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-26

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
Mag. Martina Lehner

Mag. Martina Lehner

Program Manager martina.lehner(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-74

Mobil: +43 664 88360130

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

07.10.2019 / von 9.00 bis 18.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
30 %
(per TN) ab 5 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
10 %
(per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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