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Nacheheliches Aufteilungsverfahren

Fristen / Aufteilungsschlüssel / Kosten / Antragsformulierungen

Referenten: Dr. Günter Tews
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 340,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Fristen im Aufteilungsverfahren
    • Einjahresfrist
    • Rechtskraft des Ehescheidungsurteils / -beschlusses
    • mündlich verkündetes Urteil
    • formelle oder materielle Rechtskraft
    • (Rechtswirksamkeit)
    • Frist nach Anfechtung eines Vergleichs
    • Frist und Vergleichsverhandlungen
    • Frist und Antrag auf Verfahrenshilfe
    • Ausdehnungen nach der Einjahresfrist
    • Aufgetauchte Vermögenswerte nach
    • der Einjahresfrist
  • Stichtage
    • Stichtag für Aufteilungsmasse
    • Stichtag für Bewertungen
    • § 91 EheG („Casino-Klausel”)
    • Wertverluste und Wertsteigerungen
  • Eingebrachtes oder ererbtes Vermögen und Aufteilungsverfahren
    • Wertverfolgung und Anrechnung
    • Unzulässigkeit des Aufteilungsverfahrens
  • Aufteilungsschüssel
  • Verschulden an der Ehescheidung & Aufteilungsverfahren
  • Ehewohnung
    • Definition
    • Aufteilungsverfahren und Ehewohnung
    • Aufteilungsverfahren und eingebrachte Ehewohnung
  • Vereinbarungen vor der Ehescheidung
    • Außerstreitverfahren oder ordentlicher Rechtsweg
    • Formerfordernisse
    • Vereinbarungen und Aufteilungsverfahren
    • Nachprüfung durch Außerstreitrichter
  • Kosten
    • Streitwert des Aufteilungsverfahrens
    • Kostenvereinbarung mit dem Klienten
    • Kostenersatz nach § 78 AußStrG
    • Obsiegen und Unterliegen
  • Formulierung der Anträge auf Aufteilung
  • Antragsrückziehung – Zweiseitigkeit der Anträge
  • Vorschläge auf Realteilung
  • Einstweilige Verfügungen zur Sicherung der Aufteilungsansprüche
  • Gewaltschutz-EV während des Aufteilungsverfahrens

Die Aufteilung von Vermögen nach einer Scheidung kann hohe Anforderungen an den/die professionelle/n BeraterIn stellen. Eingebrachte Vermögenswerte, Unternehmen oder -anteile, Beiträge von Verwandten, Erbschaften und Schenkungen sind zu beachten. Ist eine Einigung zwischen den ehemaligen Ehepartnern nicht möglich, ist über Einleitung einer Partei das Aufteilungsverfahren zu führen. Bei der Vertretung oder Beratung während eines nachehelichen Aufteilungsverfahrens können sich vielfältige und komplexe Problemstellungen ergeben. Dieses Seminar bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten zu beachtenden Punkte, von der Einhaltung der Fristen über wichtige Kostenfragen bis zur richtigen Formulierung der Anträge.

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Projektorganisation
 Ingrid Säckl

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Seminarorganisation si(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
Mag. Renate Kammerhofer

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10.05.2019 / von 9.00 bis 13.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
12 %
(per TN) ab 5 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
10 %
(per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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