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Pensionsrecht für Vertragsbedienstete

Wichtige Vor- & Nachteile der Vertragsbediensteten gegenüber den Pragmatisierten im Pensionsrecht

Referenten: Dr. Erika Marek
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 450,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Wesentliche Unterschiede zwischen ASVG-Pensionsrecht und Beamtenpensionsrecht
  • Rentabilität des Einkaufs von Schulzeiten
  • Versicherungsmonate im Ausland
  • Anspruchsvoraussetzungen für die einzelnen Pensionen
    • Anhebung des Regelpensionsalters für Frauen ab 2024
    • Hacklerpension für AkademikerInnen in Zukunft fast unmöglich
    • Korridorpension für AkademikerInnen meist nur über Schulzeiteneinkauf möglich
    • Berufsunfähigkeitspension (Tätigkeitsschutz erst ab 60 Jahren)
    • Bei vorübergehender Berufsunfähigkeit für nach 1963 Geborene – Rehabilitationsgeld (Umschulungsgeld gibt es nur sehr selten)
  • Pensionsberechnung nach dem Bemessungsgrundlagensystem (Auslaufmodell)
    • Höchstbemessungsgrundlage & Höchstpensionim Jahr 2019
  • Pensionsberechnung nach dem Allgemeinen Pensionsgesetz über Kontoerstgutschrift (für alle ab Jänner 1955 Geborenen)
  • Unterschied der Pensionshöhe zwischen Berufs­unfähigkeits-, Hackler-, Korridor- und Alterspension
  • Abschläge bei den einzelnen Pensionen
  • Möglichkeiten, zu einer höheren Pension zu kommen (freiwillige Höherversicherung)
    • Rentabilität der eingesetzten Beträge
  • Berechnung von Hinterbliebenenpensionen

Die Zahl der Pragmatisierungen ging in den letzten Jahrzehnten erheblich zurück. In zahlreichen Bereichen sind überhaupt keine mehr vorgesehen.

In den Bereichen, in denen sowohl Pragmatisierte als auch Vertragsbedienstete tätig sind, wird es für die Personal­verantwortlichen in Unternehmen sowie in der Verwaltung zunehmend wichtiger, über das für die Vertragsbediensteten geltende ASVG-Pensionsrecht Bescheid zu wissen, wie z. B.:

  • dass das Pensionsantrittsalter für Frauen derzeit im ASVG niedriger ist als im Beamtenpensionsrecht
  • dass die Pensionsberechnung in den nächsten Jahrzehnten für ASVG-Versicherte in der Regel schlechter ist als für ­BeamtInnen (trotz Pensionskonto)
  • dass die Chance, bei eingeschränktem Gesundheitszustand eine Pension zu erhalten, für ASVG-Versicherte viel geringer ist als für BeamtInnen
  • zu krank für die Arbeit – zu gesund für die Pension!? – ein häufiges Problem für ASVG-Versicherte – nicht jedoch für ­BeamtInnen

In diesem Seminar erhalten Sie das nötige Rüstzeug, um den Herausforderungen in der Praxis noch sicherer und ­kompetenter zu ­begegnen.

Approbationsfähig i.S. der Fortbildung gem. § 33 Abs. 3 BiBuG 2014.

Bitte bringen Sie einen Taschenrechner mit!

  • Personalverantwortliche | PersonalplanerInnen
  • LohnverrechnerInnen
  • WirtschaftstreuhänderInnen, SteuerberaterInnen
  • BetriebsrätInnen
  • FunktionärInnen und Angestellte von gesetzlichen beruflichen Vertretungen
  • Vertragsbedienstete
Projektorganisation
 Nina Pototschnigg

Nina Pototschnigg

Seminarorganisation nina.pototschnigg(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-18

Fax: +43 1 713 80 24-14

Konzeption
Mag. (FH) Claudia Wolf

Mag. (FH) Claudia Wolf

Program Manager claudia.wolf(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-41

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ARS Seminarzentrum
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1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

17.03.2021 / 09:00-17:00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
12 %
(per TN) ab 5 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
10 %
(per TN) ab 3 TeilnehmerInnen eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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