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Prüfung "Experten/Expertin für Örtliche Bauaufsicht"

Lehrgang Örtliche Bauaufsicht

Referenten: Derzeit sind uns noch keine Referenten bekannt.
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 290,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Die „örtliche Vertretung der Interessen des Bauherrn auf der Baustelle” wird in vielen Leistungsbildern und ­Individualverträgen als die Hauptaufgabe der Örtlichen Bauaufsicht (ÖBA) genannt. Tatsächlich ist die ÖBA im Idealfall das alter ego („­anderes Ich”) des Bauherrn. Trotzdem können sich die Aufgaben von Fall zu Fall nicht nur unwesentlich unterscheiden, weil es immer auf die konkrete Vereinbarung mit dem jeweiligen Bauherrn ankommt. 


Im modernen Baubetrieb hat sich eine Vielzahl von Tätigkeiten entwickelt: Projektmanagement oder -steuerung, ­begleitende Kontrolle etc. Der ÖBA kommt dabei aber noch immer eine zentrale Rolle zu - nicht zuletzt, weil ihr im Einzelfall auch oft „andere” Aufgaben aufgebürdet werden. Inhaltlichlich haben sich nämlich die Pflichten eines Bauherrn in der jüngeren Vergangenheit ­massiv ausgeweitet: War es zunächst bloß eine vage Fürsorgepflicht, die zu beachten war, so ist es heute auch die Sicherheit der einzelnen Bauarbeiter (BauKG) und der Schutz deren Entgelts (LSD-BG). 


Als Bauherrnvertretung muss die ÖBA also nicht nur technisch „gerüstet” sein – neben der Kenntnis der allgemein ­recht­lichen Grundlagen ist auch die Kenntnis von einigen „Spezialgesetzen” erforderlich. Und zudem natürlich die Kenntnis von allgemein akzeptierten Richtlinien, wie den ÖNORMen. Theoretisches Wissen alleine macht aber noch keine gute ÖBA aus: Der Umgang mit Menschen und die Bewältigung von Konflikten sind Kompetenzen, über die die ÖBA verfügen sollte. Zuletzt ist Dokumentation und Berichtswesen ein wesentlicher Bestandteil der Tätigkeit der ÖBA.


Ziel unseres Lehrgangs ist eine praxisorientierte Aus- & Weiterbildung, die eine Erleichterung in der täglichen Arbeit und Sicherheit bei auftauchenden Fragen ermöglicht. 


Vorbereitung, Prüfung, Zertifizierung & Rezertifizierung

Im Anschluss an den Lehrgang besteht die Möglichkeit, eine freiwillige schriftliche Prüfung abzulegen (Termine siehe letzte Seite). Um ein international anerkanntes Zertifikat „Experte/Expertin für Örtliche Bauaufsicht” gem. Zertifizierungsschema der Austrian Standards plus GmbH zu erlangen, ist der Besuch des gesamten Lehrgangs Voraussetzung für den Antritt zur Prüfung. Die Prüfung findet bei einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen statt. 


Die Prüfungsgebühr (€ 290,–) fällt pro Antritt – unabhängig vom Ergebnis – an. Die Anmeldung dazu ist verpflichtend! Die Gültigkeit des Zertifikats beträgt 5 Jahre. Zur Aufrechterhaltung des Zertifikats ist in weiterer Folge ein Nachweis der ­Weiterbildung im Ausmaß von mind. 8 Stunden pro Jahr innerhalb der vergangenen 5 Jahre zu erbringen sowie die ­positive Absolvierung eines Rezertifizierungsworkshops erforderlich. 

Wählen Sie für Ihre Weiterbildung aus unseren Bau-Seminaren auf www.ars.at!

  • BauleiterInnen von Auftraggebern und Auftragnehmern
  • ArchitektInnen, PlanerInnen
  • Bauträger, Genossenschaften | Bauhaupt- und Baunebengewerbe | Bausachverständige
  • Ingenieurbüros, ZiviltechnikerInnen | Bauämter, Baubehörden
  • MitarbeiterInnen der Örtlichen Bauaufsicht, die das Zertifikat "Certified by Austrian Standards" erwerben möchten

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Projektorganisation
 Christine Walser

Christine Walser

Seminarorganisation cw(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-26

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Konzeption
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09.05.2019 / von 16.00 bis 18.00 Uhr
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