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Rahmenvereinbarung

Laufzeit - Kalkulierbarkeit - Anfechtungsgefahren - Vermeidung von Projektrisken

Referenten: Mag. Hubert Reisner / Mag. Alexandra Terzaki / Dr. Christian Eisner und weitere ExpertInnen
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 480,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

9:00–10:30 Uhr, Dr. Eisner

  • Aktuelle Judikaturentwicklungen
  • Auslegungsfragen zur neuen EU-Richtlinie & zum BVergG 2018

10:45–15:45 Uhr (inkl. Mittagspause), Mag. Terzaki

  • Rahmenvereinbarung / Rahmenvertrag / Option
    • Instrumente für die langfristige Beschaffung
    • Planung, Umsetzung und vertragliche Zuordnung
      • Rechtsterminologie 
      • Vergaberechtliche Definition
      • Auswirkungen für klassischen & Sektorenauftraggeber
      • Zivilrechtliche Definitionen & Rechtsnatur 
      • VwGH Ro 2014/04/0070 16.03.2016 Rahmenvereinbarung ist kein Auftrag 
      • Die Sicht aus Deutschland
    • Vergaberechtliche Bedingungen für langfr. Vergaben
      •    Volumen, Exklusivität, Laufzeit, Preis
      •    Kalkulierbarkeit einer Rahmenvereinbarung
      •    Bekanntmachungspflichten | Abnahmeverpflichtung
      •    Leistungspflicht des Partners / Auftragnehmers
      •    Beteiligung von Dritten u. v. m.
    • Auswahl der Vertragspartner der Rahmenvereinbarung
    • Rahmenbeschaffung – neue Tendenzen

16:00–17:15 Uhr, Mag. Reisner

  • Aktuelle Judikatur aus dem Bereich Option / Rahmenvertrag & Rahmenvereinbarung – inkl. Höchstgerichte & EuGH –
    • Was ist eine Rahmenvereinbarung?
    • Kalkulierbarkeit der Leistung
    • Rechtsschutz bei der Vergabe von Rahmenvereinbarungen
    • Rechtsschutz beim Abruf aus einer Rahmenvereinbarung

17:15–18:00 Uhr, RA Dr. Pock

  • Praxisberichte über erfolgreich abgeschlossene Rahmenvereinbarungen
    • Vor- und Nachteile von Rahmenvereinbarungen
    • Anwendung im Liefer-, Dienstleistungs- & Baubereich
  • Die langfristige Beschaffung soll dem öffentlichen Auftraggeber ermöglichen, das BVergG für wiederkehrende Leistungen einzusetzen und dabei Transaktionskosten einzusparen. 
  • Die Rahmenvereinbarung erweist sich dabei zunehmend als flexibles Instrument, Lieferungen und Dienstleistungen vorausschauend zu beschaffen, ohne deshalb zu enge vertragliche Bindungen eingehen zu müssen. 
  • Die neuen Vergaberichtlinien legen Gewicht auf die Gestaltung dieser Rahmenvereinbarungen. 
  • Ebenso werden dabei große Spielräume und Chancen für die Anwendung durch die Mitgliedstaaten eingeräumt.
  • Sie lernen durch Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis:
    • die gesetzlich vorgeschriebenen Formalitäten einzuhalten
    • unnötige Fehler zu vermeiden und die Merkmale einer Rahmenvereinbarung vertraglich einzuarbeiten
  • Öffentliche Auftraggeber und vergebende Stellen
  • Alle Unternehmen, die an öffentlichen Ausschreibungen als Bieter teilnehmen
  • Leiter/Mitarbeiter von Rechtsabteilungen, Ingenieurbüros und Interessenvertretungen
  • Architekten, Ingenieurkonsulenten
  • RA, RAA, Rechtsberater
Projektorganisation
 Ingrid Säckl

Ingrid Säckl

Seminarorganisation ingrid.saeckl(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 713 80 24-14

Konzeption
 Jeannine Haller-Fasching

Jeannine Haller-Fasching

Program Manager jeannine.fasching(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-593

Fax: +43 1 713 80 24-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

03.05.2021 / 09:00-18:00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
460 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
410 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
390 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
10 %
10% Ermäßigung für 1 Person bei Buchung beider Seminare Vergaberecht vs. Zivilrecht &  Rahmenvereinbarung
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