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Rahmenvereinbarung

Laufzeit - Kalkulierbarkeit - Anfechtungsgefahren - Vermeidung von Projektrisken

Referenten: Dr. Christian Eisner / Mag. Alexandra Terzaki / Mag. Hubert Reisner und weitere ExpertInnen
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 480,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Aktuelle Judikaturentwicklungen
  • Auslegungsfragen zur neuen EU-Richtlinie & zum BVergG 2018
  • Rahmenvereinbarung / Rahmenvertrag / Option
    • Instrumente für die langfristige Beschaffung
      • Aus der Sicht des öffentl. Auftraggebers & -nehmers
      • Berücksichtigung der KMU
    • Planung, Umsetzung und vertragliche Zuordnung
      • Rechtsterminologie | Vergaberechtliche Definition
      • Auswirkungen für klassischen & Sektorenauftraggeber
      • Zivilrechtliche Definitionen & Rechtsnatur der Rahmenvereinbarung
      • VwGH Ro 2014/04/0070 16.03.2016 Rahmenverein­barung ist kein Auftrag | Die Sicht aus Deutschland
    • Vergaberechtliche Bedingungen für langfr. Vergaben
      • Volumen, Exklusivität, Laufzeit, Preis
      • Kalkulierbarkeit einer Rahmenvereinbarung
      • Bekanntmachungspflichten | Abnahmeverpflichtung
      • Leistungspflicht des Partners / Auftragnehmers
      • Beteiligung von Dritten u. v. m.
    • Auswahl der Vertragspartner der Rahmenvereinbarung
      • Im ein - oder zweistufigen Verfahren
      • Mit einem / mehreren Unternehmer/n u. v. m
    • Rahmenbeschaffung – neue Tendenzen
  • Aktuelle Judikatur aus dem Bereich Option / Rahmenvertrag & Rahmenvereinbarung – inkl. Höchstgerichte & EuGH
    • Was ist eine Rahmenvereinbarung?
    • Kalkulierbarkeit der Leistung
    • Rechtsschutz bei der Vergabe von Rahmenvereinbarungen
  • Praxisberichte über erfolgreich abgeschlossene Rahmenvereinbarungen
    • Vor- und Nachteile von Rahmenvereinbarungen
    • Anwendung im Liefer-, Dienstleistungs- & Baubereich

Die langfristige Beschaffung soll einem/einer öffentlichen AuftraggeberIn ermöglichen, das BVergG für wiederkehrende Leistungen einzusetzen und dabei Transaktionskosten einzusparen. Die Rahmenvereinbarung erweist sich dabei zunehmend als flexibles Instrument, Lieferungen und Dienstleistungen vorausschauend zu beschaffen, ohne deshalb zu enge vertragliche Bindungen eingehen zu müssen. Die neuen Vergaberichtlinien legen Gewicht auf die Gestaltung dieser Rahmenverein­barungen. Ebenso werden dabei große Spielräume und Chancen für die Anwendung durch die Mitgliedstaaten eingeräumt.

In diesem Seminar lernen Sie durch Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis, die gesetzlich vorgeschriebenen ­Formalitäten einzuhalten, unnötige Fehler zu vermeiden und die Merkmale einer Rahmenvereinbarung vertraglich einzuarbeiten.

  • Öffentliche Auftraggeber und vergebende Stellen
  • Alle Unternehmen, die an öffentlichen Ausschreibungen als Bieter teilnehmen
  • LeiterInnen/MitarbeiterInnen von Rechtsabteilungen, Ingenieurbüros und Interessenvertretungen
  • ArchitektInnen, IngenieurkonsulentInnen
  • RA, RAA, RechtsberaterInnen
Projektorganisation
 Ingrid Säckl

Ingrid Säckl

Seminarorganisation si(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 713 80 24-14

Konzeption
 Jeannine Fasching

Jeannine Fasching

Program Manager jeannine.fasching(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-593

Fax: +43 1 713 80 24-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

22.05.2019 / von 9.00 bis 18.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
460 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
410 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
390 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
10 %
10% Ermäßigung für 1 Person bei Buchung beider Seminare Vergaberecht vs. Zivilrecht &  Rahmenvereinbarung
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