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Update Industrie-Emissionsrichtlinie

Neue Herausforderungen für Betreiber von IPPC-Anlagen!

Referenten: MMag. David Suchanek
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 320,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Die Industrie-Emissionsrichtlinie und ihre Umsetzung
    • Die zentralen Regelungsinhalte
      • Die wesentlichen Definitionen (zB Anlage, wesentliche Änderung, Zukunftstechnik)
      • Anforderungen an das Genehmigungsverfahren (insbesondere die verstärkte Öffentlichkeitsbeteiligung)
      • Alte und neue Tatbestände
    • Wie und wo erfolgte die Umsetzung?
      • GewO 1994
      • AWG 2002
  • Dauerbrenner – Anpassung an den Stand der Technik
    • BAT, BREF, BVT – was steckt dahinter?
    • Wann muss ich meine Anlage anpassen?
    • Wie läuft das Verfahren ab?
  • Aktuelle Themen der praktischen Umsetzung
    • Bericht über den Ausgangszustand 
      • Wer muss ihn legen?
      • Wann muss er gelegt werden?
      • Welche Inhalte muss er aufweisen?
    • Anlagenabgrenzung
      • Bedeutung der Anlagenabgrenzung
      • Praxisfälle
    • Umweltinspektionen
      • Inhalte und Ablauf
      • Praktische Hinweise

Mit der Industrie-Emissionsrichtlinie wurden mehrere für die Industrie wesentliche Richtlinien (etwa IPPC-, GFA- und ­Verbrennungs-RL) in einem neuen Rechtsakt zusammengefasst. Die Richtlinie wurde Mitte 2013 ins nationale Recht ­umgesetzt. Durch die Erlassung von BVT-Schlussfolgerungen werden laufend neue Branchen zur Anpassung an den Stand der Technik verpflichtet, die nun unionsweit einheitlich ablaufen sollen. Zudem sieht die Industrie-Emissionsrichtlinie ein neues Instrument zum Grundwasserschutz (AZB) und die regelmäßige Überprüfung durch Umweltinspektionen vor.

Das Seminar bietet einen problemorientierten und straffen Überblick über die wesentlichen Neuerungen, wobei der Schwerpunkt auf jenen Bereichen liegt, die neue Verpflichtungen für die Betreiber von IPPC- Anlagen vorsehen. Das ­Seminar verrät, was überhaupt als IPPC-Anlage gilt und was hinter der verschärften Anpassung an den Stand der Technik sowie den neuen Instrumenten AZB und Umweltinspektion steckt.

Der starke Praxisbezug des Seminars und die Möglichkeit des Austausches mit dem Rechtsexperten helfen Ihnen dabei,  die Herausforderungen des neuen IPPC-Regimes gut vorbereitet zu meistern. Abgerundet wird das Seminar durch die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes, der auch dieses Rechtgebiet mit seinen Entscheidungen laufend verändert und damit die Vollzugspraxis immer wieder vor neue Aufgaben stellt.

  • AnlagenbetreiberInnen
  • GeschäftsführerInnen
  • BetriebsleiterInnen
  • LeiterInnen und MitarbeiterInnen in Rechtsabteilungen
  • RechtsanwältInnen, UmweltjuristInnen
  • BehördenvertreterInnen
  • ReferentInnen von Interessenvertretungen
  • ZivilingenieurInnen
  • Sachverständige aus den Gebieten Chemie & Umwelt
  • Giftbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte
  • Raumordnungs-, Gewerbe- & Katastrophenschutzbehörden
  • Abfallsammler, Abfallbehandler
Projektorganisation
 Ingrid Säckl

Ingrid Säckl

Seminarorganisation si(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-58

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
Mag. Renate Kammerhofer

Mag. Renate Kammerhofer

Program Manager renate.kammerhofer(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-35

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

26.11.2018 / von 9.00 bis 12.30 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
320 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
270 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
290 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
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