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Vertragspraxis bei öffentlichen Auftragsvergaben

Erfolgreiches "Ausschreiben" und "Anbieten"

Referenten: Mag. Alexandra Terzaki / RA Dr. Sebastian Feuchtmüller / RA Dr. Wolfgang Berger
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 480,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Vergaberecht vs. Zivilrecht: Symbiose oder Herausforderung?
    • Ausschreibung und Zivilrecht
    • Zuschlagserteilung und Leistungsvertrag
    • Form des Vertragsabschlusses und Praxisberichte zu Vertragsinhalten
    • Die Wahl des Vergabeverfahrens und die Auswirkungen auf die Vertragsgestaltung
      • Rahmenvereinbarung | Rahmenvertrag
      • Dienstleistungskonzession | Wettbewerb
    • Zuschlagserteilung vs. Nichtigkeit: Verfahrensfehler vermeiden | Besondere Rücktrittsrechte
  • Gestaltung des Leistungsvertrags
    • Beschränkte Gestaltungsfreiheit öffentlicher Auftraggeber
    • Verwendung rechtlicher ÖNORMen und sonstiger Leitlinien; Grenzen des zulässigen Abweichens
    • Kalkulierbarkeit kommerzieller Vorgaben
    • Sittenwidrigkeit vertraglicher Festlegungen
    • Anwendbarkeit der für AGB geltenden Restriktionen
    • Regelungen zum Zahlungsverzug
  • Rechtsfolgen der Verwendung rechtswidriger vertraglicher Ausschreibungsbedingungen
  • Nachträgliche Vertragsänderungen
    • Änderungsvorbehalte in Ausschreibungsunterlagen
    • Optionen und deren Ausübung | Vertragsverlängerung
    • „Wesentliche” und „unwesentliche” Vertragsänderungen
    • Auftragnehmerwechsel, Unternehmensumstrukturierung
  • Rechtsschutz- & Schadenersatzkonzept des BVergG
    • Rechtsschutz gegen Auftraggeberentscheidungen
    • Nichtigerklärung von Verträgen
    • Voraussetzung für die Geltendmachung bei Verstößen gegen das Vergaberecht vor den Zivilgerichten
    • Feststellung des Vergaberechtsverstoßes durch die Vergaberechtsschutzbehörden immer erforderlich?
    • Beispiele aus der Judikatur
  • Zivilrechtliche Ansprüche bei Wettbewerbsverstößen gegen Mitbewerber

Erfolgreiches „Ausschreiben” und „Anbieten” erfordert neben Kenntnis der Bestimmungen des Bundesvergabe­gesetzes längst auch ein fundiertes Know-how über die relevanten Restriktionen des Zivilrechts. Zahlreiche Judikate der letzten Jahre – etwa zu den Anforderungen an die Gestaltung des Leistungsvertrags, zur Anfechtbarkeit zivilrechtlich rechtswidriger Festlegungen in der Ausschreibung oder zu den Voraussetzungen für Schadenersatzansprüche gegen AuftraggeberInnen – stellen AuftraggeberInnen und BieterInnen vor besondere Herausforderungen. 

Dieses Fachseminar bietet einen praxisbezogenen Überblick über die Schnittstellen zwischen Vergabe- und Zivilrecht – mit solide ausgearbeiteten Lösungsvorschlägen durch unsere Top-ExpertInnen.

  • Öffentliche Auftraggeber und vergebende Stellen
  • Alle Unternehmen, die an öffentlichen Ausschreibungen als Bieter teilnehmen
  • LeiterInnen/MitarbeiterInnen von Rechtsabteilungen, Ingenieurbüros und Interessenvertretungen
  • ArchitektInnen, IngenieurkonsulentInnen
  • RA, RAA, RechtsberaterInnen
Projektorganisation
 Nora Prochaska

Nora Prochaska

Seminarorganisation nora.prochaska(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-29

Fax: +43 1 713 80 24-14

Konzeption
 Jeannine Fasching

Jeannine Fasching

Program Manager jeannine.fasching(at)ars.at

Tel: +43 1 713 80 24-593

Fax: +43 1 713 80 24-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

24.06.2020 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
460 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
410 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
390 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
10 %
10% Ermäßigung für 1 Person bei Buchung beider Seminare Vergaberecht vs. Zivilrecht &  Rahmenvereinbarung
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