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WGG-Musterverträge

Gesetzliche Grundlagen, Judikatur und zahlreiche Musterformulierungen

Referenten: RA Dr. Ingmar Etzersdorfer
Veranstaltungsform: Fachseminar

zu den Details
Preis pro Teilnehmer € 490,00 exkl. Ust

Optionale Frühbucher-/Aktionsinfos: Ermäßigungen sind nicht addierbar. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

  • Anforderungen an Mietverträge aufgrund des Transparenzgebotes nach § 6 Abs. 3 KSchG und § 879 Abs. 3 ABGB
  • Unbedingt notwendiger/ratsamer Inhalt von WGG-Mietverträgen
  • Anforderungen an die rechtswirksame Vereinbarung unterschiedlicher Entgeltformen (kostendeckendes Entgelt nach § 14 Abs. 1 WGG, § 13 Abs. 5 WGG, § 13 Abs. 6 WGG, § 14 Abs. 7a)
  • Gesetzliche / Vertragliche Anpassung von Entgelten
  • Vereinbarung von Fixpreisen
  • Vereinbarung der Tragung von Prämien bei Glasbruch-, Sturmschaden- und weiteren Versicherungen
  • Vertragliche Vereinbarung von Kündigungsgründen, insbesondere bei Verstößen gegen Bestimmungen von Wohnbauförderungsgesetzen
  • Verzicht auf Aufwandersatz und dessen Grenzen
  • Vertragliche Einschränkung des Verwendungs­zweckes des Mietgegenstandes (Wohnung /Geschäftsräume) und deren Grenzen
  • USt – rechtliche Anforderungen nach den 1. StabilitätsG 2012
  • Vereinbarung von Finanzierungsbeiträgen / Anforderungen nach dem BTVG   
  • Zustimmung zur Verarbeitung von Daten und notwendige Informationen nach der DSGVO
  • Vereinbarung von Übergabeterminen (Erstbezug)
  • Vereinbarung von Konventionalstrafen bei verspäteter / vertragswidriger Rückgabe

In kürzlich gegen GBV in Verbandsverfahren ergangenen Entscheidungen 5 Ob 183/16x und 5 Ob 217/16x wurden vom OGH eine Vielzahl an Vertragsklauseln als unzulässig eingestuft. Die Errichtung von Nutzungsverträgen stellt GBVs deshalb vor immer größere Herausforderungen.

Es sind dabei nicht nur die Regelungen des WGG selbst, sondern auch die des KSchG, insbesondere das Transparenzgebot des § 6 Abs. 3, wie auch § 879 Abs. 3 ABGB zu beachten. Auch die nicht immer einheitliche Judikatur des OGH und gesetzliche Neuerungen, wie etwa die DSGVO, sorgen regelmäßig für neuen Handlungsbedarf. In der Lehre wurde schon bisher diskutiert, welche Rechtsfolgen die intransparente Vereinbarung von Hauptleitungspflichten, wie etwa dem Entgelt, haben könnte. 

Im Rahmen des Seminars werden zu den verschiedenen Themenbereichen sowohl die jeweiligen rechtlichen Grundlagen vermittelt und über die aktuelle Judikatur informiert als auch „Textbausteine” und Musterformulierungen zu unterschied­lichen Regelungsinhalten zur Verfügung gestellt.

Holen Sie sich den Informationsvorsprung vom Mitautor des MANZSCHEN Kurzkommentars Miet- und Wohnrecht (Würth/Zingher/Kovanyi/Etzersdorfer), schaffen Sie Rechtssicherheit bei der Vertragsgestaltung und lernen Sie potenziell ­kostspielige Fehler, die im Nachhinein kaum zu korrigieren sind, zu vermeiden. 

  • MitarbeiterInnen von gemeinnützigen Bauvereinigungen
  • RechtsanwältInnen, RechtsanwaltsanwärterInnen
  • NotarInnen, Notarsubstitute, NO-KandidatInnen
  • HausverwalterInnen
  • MitarbeiterInnen von Mieter- und Konsumenten­beratungsorganisationen
  • MitarbeiterInnen der Immobilienabteilungen von Banken, Versicherungen und Behörden
  • Investoren und deren BeraterInnen
Projektorganisation
 Gudrun Sochor,

Gudrun Sochor, MA

Seminarorganisation gu(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-17

Fax: +43 1 7138024-14

Konzeption
 Susanne Jäckel

Susanne Jäckel

Program Manager / Teamleitung sj(at)ars.at

Tel: +43 1 7138024-22

Mobil: +43 699 11 50 47 51

Fax: +43 1 7138024-14

ARS Seminarzentrum
ARS Seminarzentrum
Schallautzerstraße 2-4
1010 Wien

Tel: +43 1 713 80 24

e-Mail: office@ars.at

25.06.2019 / von 9.00 bis 17.00 Uhr
Ermäßigungen & Teilnehmerstaffel
395 €
Gebühr ab der/dem 3. TeilnehmerIn eines Unternehmens
440 €
Gebühr für die/den 2. TeilnehmerIn eines Unternehmens
490 €
Gebühr für die/den 1. TeilnehmerIn eines Unternehmens
20 %
Ermäßigung für RA-KonzipientInnen, WT-BerufsanwärterInnen, NO-Kandidatinnen
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